CONSULTING
In vielen Instituten ist nicht der Mangel an Einsatz das Thema, sondern fehlende Klarheit.
Über die Zeit werden Behandlungen und Geräte ergänzt, Preise angepasst, Abläufe übernommen. Und irgendwann wird es schwierig zu sagen, was tatsächlich trägt und was eher mitläuft.
Genau an diesem Punkt setze ich an.
Ich arbeite nicht an einzelnen Massnahmen, sondern daran, ein Institut in seiner Gesamtheit zu verstehen und so auszurichten, dass es wirtschaftlich funktioniert, klar positioniert ist und sich im Alltag stimmig anfühlt.


WAS MEINE ARBEIT UNTERSCHEIDET:
Standortanalyse
Die Zusammenarbeit beginnt mit einer Standortanalyse – sie bildet die Grundlage für alles Weitere.
Viele Themen lassen sich nicht aus der Distanz beurteilen. Sie zeigen sich im Alltag: in Abläufen, im Umgang mit Kundinnen und in Entscheidungen, die oft unbewusst getroffen werden.
Deshalb arbeite ich vor Ort und nehme Dein Institut als Ganzes wahr – von der Wirkung nach aussen bis zur Arbeit in der Kabine, von der Preisstruktur bis zu den Abläufen im Hintergrund.
Ich beobachte, frage nach und ordne ein, um Zusammenhänge sichtbar zu machen und einen klaren Blick darauf zu entwickeln, was trägt, was Dich bremst und wo Veränderung sinnvoll ist.
Im Anschluss erhältst Du eine strukturierte Rückmeldung mit konkreten nächsten Schritten.
WIE ES DANACH WEITERGEHT:
Nach der Standortanalyse wird vieles klarer – nicht, weil sofort Lösungen feststehen, sondern weil sichtbar wird, wie Dein Institut aktuell funktioniert, wo es wirtschaftlich trägt – und wo nicht.
Auf dieser Basis entsteht die weitere Zusammenarbeit – orientiert an den Themen, die Dein Institut wirklich bestimmen: Deine Preisstruktur und Kalkulation, Dein Angebot und Konzept, Dein Produktverkauf sowie die Frage, welche Kundinnen Du tatsächlich anziehst.
Oft zeigt sich, dass Umsatz vorhanden ist, aber nicht dort entsteht, wo er sollte – oder dass Leistungen erbracht werden, die sich wirtschaftlich nicht tragen.
Ich arbeite dabei nicht mit festen Programmen, sondern begleite Dich im Prozess – mit Klarheit, Struktur und einem nüchternen Blick auf das, was sich verändern lässt und was bleiben sollte.
Ein Teil dieser Arbeit findet im Gespräch statt, ein anderer direkt im Alltag – im Institut, im Team und in der Führung, dort, wo Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.
Es geht nicht darum, in kurzer Zeit möglichst viel zu verändern, sondern die wirtschaftlich relevanten Stellschrauben zu erkennen und gezielt weiterzuentwickeln.
Viele beschreiben es weniger als „Veränderung“, sondern als mehr Klarheit, bessere Entscheidungen – und ein Institut, das sich auch finanziell wieder stimmig anfühlt.

